Frontier(s) - Kennst du deine Schmerzgrenze? Tonspur (

Frontier(s) - Kennst du deine Schmerzgrenze? Tonspur (2007) abdeckung

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Bewertung: 6.20/10 von 29000 stimmen
Tags: Achillessehnenschnitt, Kind benutzt Guna, Kind, bisexuell, Bisexualität
Alternative Namen:
Titel im Español:

Frontera(s)

Titel im Português:

Fronteira(s)

Titel im English:

Frontière(s)

Titel im Français:

Frontière(s)

Titel im Türk:

Sınır(da)

Synopse

Frontier(s) ist ein französischer Horrorfilm aus dem Jahr 2007, der von Xavier Gens inszeniert wurde. Der Film handelt von einer Gruppe von Jugendlichen, die während der Unruhen in Paris im Jahr 2005 eine Bank überfallen und auf der Flucht vor der Polizei in ein abgelegenes Gasthaus in den französischen Alpen gelangen.

Dort treffen sie auf eine Familie von Neo-Nazis, die sie gefangen nehmen und foltern. Die Jugendlichen müssen um ihr Überleben kämpfen, während sie versuchen, aus den Fängen der Familie zu entkommen.

Der Film wurde für seine brutalen Gewaltszenen und seine düstere Atmosphäre gelobt, obwohl er auch Kritik für seine stereotypen Darstellungen von Nazis und seine übertriebene Gewalt erhielt. Trotzdem gilt "Frontier(s)" als ein wichtiger Beitrag zum französischen Horrorfilm der 2000er Jahre.

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Play Titel Künstler
Frontier(s) - Kennst du deine Schmerzgrenze?
Evolution Reversed
Udi Kagan: Schriftsteller
Under Your Skin
Udi Kagan: Schriftsteller
Kill Me
Jean-Pierre Taïeb: Schriftsteller
Tell Me
Jean-Pierre Taïeb: Schriftsteller
I Like It
Jean-Pierre Taïeb: Schriftsteller
Lili Marleen
Hans Leip: Schriftsteller

Benutzerbewertungen

Karl Schulz
5/10

Manchmal empfand ich die Musik als etwas zu dominierend, was die Dialoge und Handlung ein wenig überschattete. Eine subtilere Herangehensweise hätte vielleicht besser funktioniert.

Karin Weber
3/10

Die Bandas sonoras des Films schien nicht gut zum Geschehen auf dem Bildschirm zu passen und trug nicht dazu bei, die Spannung oder den Schrecken der Situation zu verstärken. Anstatt mich in die Handlung hineinzuziehen, fühlte ich mich durch die Musik eher distanziert und desinteressiert.

Anja Braun
6/10

Die Musik passt gut zu den brutalen Gewaltszenen des Films und verstärkt die Intensität der Szenen. Sie trägt dazu bei, dass man als Zuschauer wirklich mit den Charakteren mitfühlt.

Birgit Weiß
7/10

Insgesamt trägt die beeindruckende Soundtrack von Frontier(s) dazu bei, dass der Film eine intensive und unvergessliche Erfahrung bietet, die die Zuschauer auf eine emotionale Achterbahnfahrt mitnimmt.

Uwe Richter
5/10

Insgesamt hat die Filmmusik von Frontier(s) ihre Aufgabe erfüllt, den Zuschauer in die beklemmende Welt des Films zu ziehen und die Emotionen der Charaktere zu verstärken. Sie war definitiv ein wichtiger Bestandteil des Gesamterlebnisses.

Barbara Lehmann
9/10

Die Bandas sonoras von Frontier(s) - Kennst du deine Schmerzgrenze? sind absolut fesselnd und verstärken die düstere Atmosphäre des Films auf beeindruckende Weise. Die Kombination von orchestralem Score und elektronischen Elementen schafft eine unheimliche und bedrohliche Stimmung, die perfekt zur Handlung des Films passt.

Angelika Braun
7/10

Die musikalische Untermalung schafft eine bedrohliche Stimmung, die den Zuschauer tief in die beklemmende Handlung des Films eintauchen lässt. Die Kombination aus Klängen und Melodien verstärkt die Angst und den Nervenkitzel, während die Jugendlichen um ihr Überleben kämpfen.

Jochen Schmid
2/10

Die Filmmusik von Frontier(s) - Kennst du deine Schmerzgrenze? war enttäuschend und uninspiriert. Anstatt die düstere Atmosphäre des Films zu verstärken, wirkte die Musik oft fehl am Platz und lenkte von den Handlungsszenen ab.

Nicole Schröder
7/10

Die Filmmusik von Frontier(s) - Kennst du deine Schmerzgrenze? trägt maßgeblich zur düsteren Atmosphäre des Films bei. Die Kompositionen sind intensiv und verstärken die Spannung in den brutalen Gewaltszenen, was die emotionale Wirkung des Films verstärkt.

Christine Braun
10/10

Die Musik transportiert den Zuschauer direkt in die beklemmende Welt des Films und verstärkt die Spannung und Intensität der Szenen. Die Kompositionen sind kraftvoll und mitreißend, ohne dabei zu dominant oder überwältigend zu wirken. Sie unterstreichen gekonnt die Härte und Brutalität der Handlung, ohne dabei die subtilen Nuancen und Emotionen zu vernachlässigen. Insgesamt ist die Bandas sonoras von Frontier(s) ein echtes Meisterwerk, das den Film auf ein neues Level hebt.

Anja Meyer
6/10

Die Filmmusik von Frontier(s) ist unheimlich und verstärkt die düstere Atmosphäre des Films perfekt. Die Kompositionen tragen definitiv zur Spannung bei.

Jochen Klein
6/10

In einigen Szenen hätte ich mir gewünscht, dass die Musik noch intensiver auf die Emotionen der Charaktere eingeht, um eine stärkere Bindung zu den Figuren aufzubauen.

Dieter Zimmermann
5/10

Die Verwendung von bestimmten Instrumenten, wie beispielsweise Streichern oder Klavier, trug dazu bei, die düstere und bedrohliche Atmosphäre des Films zu verstärken und die Spannung zu erhöhen.

Barbara Schäfer
5/10

Einige musikalische Motive sind so eingängig, dass sie einem auch nach dem Film noch im Gedächtnis bleiben. Sie tragen zur Wiedererkennbarkeit der Filmmusik bei.

Peter Schmid
6/10

Die musikalische Untermalung in den ruhigeren Szenen des Films war gelungen und half dabei, die Stimmung zu unterstützen. Es gab Momente, in denen die Musik wirklich berührend war.