The Rolling Stones Rock and Roll Circus Tonspur (

The Rolling Stones Rock and Roll Circus Tonspur (1996) abdeckung

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Bewertung: 7.70/10 von 2300 stimmen
Tags: Zirkus, Lippensynchronisation, Rock 'n' Roll, Leistung, Musiker

Synopse

Ursprünglich im Dezember 1968 gedreht, war "The Rock and Roll Circus" ursprünglich als Fernsehspecial geplant. Das Special wurde über zwei Nächte gedreht und umfasste nicht nur die Rolling Stones, sondern auch The Who, Jethro Tull (mit dem zukünftigen Black Sabbath-Gitarristen Tommy Iommi, der für den kürzlich verstorbenen Mick Abrahams einsprang), Marianne Faithful und ein All-Star-Jam mit John Lennon, Eric Clapton, Keith Richards und Mitch Micthell. Leider markierte dies auch den letzten Auftritt des Stones-Gründers und ursprünglichen Leitlichts, Brian Jones, der innerhalb von sechs Monaten nach den Dreharbeiten für das Special verstorben wäre.

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Play Titel Künstler
The Rolling Stones Rock and Roll Circus
Entry of the Gladiators
Julius Fucík: Schriftsteller
Song For Jeffrey
Ian Anderson: Schriftsteller
Jethro Tull: Künstler
A Quick One (While He's Away)
Pete Townshend: Schriftsteller
The Who: Künstler
Over The Waves
Juventino Rosas: Schriftsteller
Ain't That A Lot Of Love
Taj Mahal: Künstler
Willia Dean Parker: Schriftsteller
Something Better
Yer Blues
Whole Lotta Yoko
Jumping Jack Flash
Parachute Woman
No Expectations
You Can't Always Get What You Want
Sympathy For The Devil
Salt Of The Earth

Benutzerbewertungen

Andreas Meyer
6/10

Die Vielfalt der Musikgenres, die während des Rock and Roll Circus präsentiert wurden, war erfrischend und zeigte die Vielseitigkeit der damaligen Rockmusikszene.

Karin Lange
7/10

Die Musikalität und das Können der Künstler sind auf höchstem Niveau, was zu einer beeindruckenden Darbietung führt.

Stephan Weber
7/10

Die Atmosphäre des Rock and Roll Circus ist einzigartig und fängt den Geist der späten 60er Jahre perfekt ein.

Sabine Peters
8/10

Die AllStar-Jam-Session mit John Lennon, Eric Clapton, Keith Richards und Mitch Mitchell ist ein absolutes Highlight und zeigt die Zusammenarbeit von legendären Musikern.

Heidi Scholz
2/10

Die Klangqualität der Live-Aufnahmen ließ zu wünschen übrig, was zu einem insgesamt enttäuschenden Hörerlebnis führte. Die Instrumente und Stimmen waren oft verzerrt oder undeutlich, was die Musik nicht zur Geltung brachte.

Dieter Schulz
7/10

Die Auftritte von The Who und Jethro Tull bringen eine frische und innovative Note in das Spektakel, die die Zuschauer fesselt.

Jürgen Zimmermann
7/10

Die Performance der Rolling Stones selbst ist energiegeladen und zeigt die Band in ihrer musikalischen Blütezeit.

Jürgen Schmidt
5/10

Der AllStar-Jam mit John Lennon, Eric Clapton, Keith Richards und Mitch Micthell war definitiv ein Höhepunkt des Specials und zeigte das immense Können dieser Musiker.

Michael Möller
8/10

Die Bandbreite der Stile und Genres, die im Rock and Roll Circus präsentiert werden, macht es zu einem unvergesslichen Erlebnis für Musikliebhaber aller Art.

Petra Köhler
8/10

Die emotionale Tiefe von Marianne Faithfuls Auftritt bringt eine Intensität und Ehrlichkeit in das Konzert, die berührt.

Wolfgang Weber
8/10

Die Bandbreite der Künstler im The Rolling Stones Rock and Roll Circus ist beeindruckend und sorgt für eine abwechslungsreiche und spannende Musikmischung.

Karl Werner
5/10

Die Bandbreite der Künstler und Bands, die am The Rolling Stones Rock and Roll Circus teilnahmen, war beeindruckend und bot eine vielfältige Mischung aus musikalischem Talent.

Wolfgang Braun
7/10

Die Tatsache, dass dies der letzte Auftritt von Brian Jones war, verleiht dem Special eine zusätzliche emotionale Bedeutung und macht es zu einem wichtigen Teil der Musikgeschichte.

Heike Lange
5/10

Es war traurig zu wissen, dass Brian Jones' letzter Auftritt mit den Rolling Stones auf diesem speziellen Event stattfand, insbesondere angesichts seines späteren Todes.

Petra Schwarz
4/10

Einige der Live-Performances wirkten uninspiriert und schienen nicht das volle Potenzial der Künstler zu zeigen. Es fehlte an Energie und Leidenschaft, was dazu führte, dass die Songs flach und langweilig klangen.

Dirk Braun
5/10

Die Tatsache, dass das Special ursprünglich als Fernsehsendung geplant war, erklärt vielleicht die etwas inkonsistente Struktur und Präsentation der Bands und Künstler.

Jochen König
3/10

Die Bandbreite der Musikstile in der Soundtrack des The Rolling Stones Rock and Roll Circus war zu breit gefächert und fühlte sich uneinheitlich an. Dadurch fehlte es an kohärentem rotem Faden, der das Hörerlebnis zusammengehalten hätte.