Harpoon Tonspur (

Harpoon Tonspur (2009) abdeckung

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Bewertung: 4.90/10 von 2100 stimmen
Tags: Urlaub ging schief, Tier im Titel, Ortsname im Titel, Mord, homosexuell, Urlaub schief gelaufen
Alternative Namen:
Titel im Português:

Reykjavik Whale Watching Massacre

Titel im Français:

Harpoon

Titel im Türk:

Harpoon

Synopse

Reykjavik Whale Watching Massacre ist ein Horrorfilm aus dem Jahr 2009, der von Júlíus Kemp inszeniert wurde. Der Film handelt von einer Gruppe von Touristen, die an einer Walbeobachtungstour in Reykjavik teilnehmen. Doch die Tour nimmt eine grausame Wendung, als das Boot von einer Gruppe psychopathischer Fischer überfallen wird.

Die Fischer beginnen, die Touristen auf brutale Weise zu töten und zu verstümmeln. Die Überlebenden müssen einen Weg finden, um aus dieser Albtraum-Situation zu entkommen und sich gegen die Angreifer zu verteidigen.

Reykjavik Whale Watching Massacre ist bekannt für seine blutigen und schockierenden Szenen, die die Zuschauer bis zum Ende des Films in Atem halten. Der Film wurde von Kritikern sowohl gelobt als auch kritisiert, aber er hat definitiv einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

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Play Titel Künstler
Harpoon

Benutzerbewertungen

Katja Braun
6/10

Die Band des Films Harpoon hat einen düsteren und verstörenden Klang, der perfekt zur schaurigen Atmosphäre des Films passt. Die Komponisten haben es geschafft, die Spannung und Bedrohung durch die Musik effektiv zu verstärken.

Dieter Meyer
6/10

Insgesamt ist die Band von Harpoon ein wichtiger Bestandteil des Films, der die düstere und verstörende Atmosphäre des Horrorfilms effektiv unterstützt und verstärkt.

Birgit Braun
10/10

Die Kompositionen waren meisterhaft und passten perfekt zur düsteren Atmosphäre von Harpoon. Die Kombination aus elektronischen Klängen und orchestralen Elementen schuf eine einzigartige Klanglandschaft, die mich wirklich fesselte und meine Nerven zum Zerreißen brachte. Die Bandas sonoras von Harpoon haben definitiv einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen und trugen maßgeblich dazu bei, dass der Film so intensiv und unvergesslich war.

Susanne Weber
7/10

Zusätzlich dazu schafft die Bandora von Harpoon auch Momente der emotionalen Tiefe. Die Melodien und Arrangements tragen dazu bei, die Gefühle der Charaktere und die Intensität ihrer Situationen zu unterstreichen. Dadurch wird die emotionale Verbindung zwischen den Zuschauern und den Figuren verstärkt, was das Filmerlebnis noch intensiver macht.

Heike Schäfer
5/10

Die Verwendung von unheimlichen Soundeffekten und dissonanten Klängen in der Band sorgt für eine unangenehme und beunruhigende Stimmung, die den Zuschauer in die Welt des Schreckens des Films zieht.

Angelika Hartmann
6/10

Einige der musikalischen Motive in der Band sind eingängig und lassen sich gut ins Gedächtnis einprägen, was dazu beiträgt, die Spannung auch außerhalb des Films aufrechtzuerhalten.

Maria Fischer
2/10

Die Bandansage von Harpoon ist enttäuschend und schien nicht zur Atmosphäre des Films zu passen. Die musikalische Untermalung wirkte oft unpassend und lenkte von den intensiven Szenen ab.

Ingrid Becker
5/10

Die Band enthält auch Momente von Ruhe und Melancholie, die einen interessanten Kontrast zu den blutigen und grausamen Szenen des Films bieten. Diese emotionalen Nuancen tragen dazu bei, die Tiefe der Charaktere und ihre Verzweiflung in der Albtraum-Situation zu vermitteln.

Birgit Herrmann
7/10

Die Bandora von Harpoon hat mich wirklich beeindruckt. Die düstere und bedrohliche Stimmung, die durch die Musik erzeugt wird, passt perfekt zur Atmosphäre des Films. Jede Note und jeder Soundeffekt verstärkt die Spannung und verstärkt das Grauen, das auf dem Bildschirm gezeigt wird.

Wolfgang Bauer
4/10

Ein weiterer negativer Punkt war die repetitive Natur der Filmmusik in Harpoon. Es fehlte an Vielfalt und Innovation, was dazu führte, dass die Wirkung der Musik abnahm und sie letztendlich eher langweilig und vorhersehbar wirkte.

Susanne Fischer
9/10

Die Bandas sonoras von Harpoon haben meine Erfahrung mit dem Film wirklich bereichert. Jede Note war perfekt platziert und verstärkte die Spannung und Intensität der blutigen und schockierenden Szenen. Die Musik schaffte es, mich tief in die Albtraum-Situation der Charaktere hineinzuziehen und ließ mich bis zum Ende des Films nicht mehr los.